Fast ein Jahr ist vergangen, um aus einer Idee endlich Taten folgen zu lassen. Letztes Wochenende wurde die Konzeption endlich Realität und 12 Traveler machten sich in Pegau auf den Weg Richtung Thalbürgel. Bereits die ersten Kilometer versprachen beste Stimmung, viele Gespräche und die Vorfreude auf ein gemeinsames Abenteuer auf zwei Rädern.

Nach dem Besuch in der Brikettfabrik führte die wunderbare Tour weiter durch herrliche Landschaften und über traumhafte Wege. Ein besonderes Highlight war das Einkehren in der Robertsmühle im Mühltal, wo neue Kräfte gesammelt wurden. Am Abend warteten Lagerfeuerromantik und ein deftiger Gulasch auf die Gruppe. Die Nudeln sahen zwar eher wie Reis aus (wo war eigentlich das Abgieswasser, Jan?)– aber egal, geschmeckt hat es trotzdem. Den Rest hat am Ende der Hund bekommen.

Auch der Rückweg hatte es in sich: Nach rund 150 Höhenmetern am Stück – was selbst für die Pegauer Endmoränenradfahrer ordentlich ist – gab es zum Glück ausreichend Rückenwind. So rollte die Gruppe mit guter Laune weiter über den wunderschönen Zuckerbahnradweg. Es ist immer wieder erstaunlich, wie reizvoll und abwechslungsreich diese Strecke ist. Hier lohnt es sich definitiv, in Zukunft noch mehrere Ausflüge zu planen.

Rundum war alles bestens: kein Platten, keine Ausfälle und überall freudige, frohe und zufriedene Gesichter. Genau so soll es sein und bleiben.

